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Montag, 23. Juni 2014


Der Bildungsplan ist abnormal und gefährlich!

„Der Bildungsplan ist eine Groß-Attacke der grün-roten Regierung auf die Seelen der Kinder und auf das elterliche Erziehungsrecht. Alle Kinder, und zwar bereits ab der 1. Klasse, sollen fächerübergreifend an Lebensweisen und Begegnungsstätten von LSBTTI-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) gewöhnt werden, diese kennenlernen und diese nicht nur tolerieren sondern akzeptieren, also alles unterschiedslos als gut, normal und richtig werten.“ Dies erläutert Hedwig von Beverfoerde (Foto) im kath.net-Interview über den von der rot-grünen Landesregierung Baden-Württembergs gepuschten Bildungsplan. Die Sprecherin der Initiative Familienschutz hat inzwischen ein beeindruckendes Aktionsbündnis organisiert und ruft für den 28.6. zur „Demo für alle“ in Stuttgart auf.

Weiter der ganze Text :http://www.kath.net/news/46452

Ich hoffe unsere Regierung wacht einmal aus Ihrem Schlaf der Großen und Mächtigen auf, sonst  wird das ein jähes Ende haben.


Wir selbst sollten vielleicht einmal per Brief/ Mail Politiker unseres Landes fragen: Wie sie dazu kommen dem Volk etwas aufzuzwingen ( was bestimmte Parteien mit wahrer Leidenschaft auf Länderebene tun), was weder Hand noch Fuß hat und zum größten Teil durch die Biologie widerlegt ist.



Die Verschleierte Christenverfolgung in Europa

“Es gibt eine Weise der Verfolgung, die gewollt verschleiert wird, oder warum wird in Europa und in den Ländern mit christlicher und demokratischer Tradtion es den Christen schwer gemacht.Wie anders soll man die Akte nicht nur der religösen Intoleranz, sondern auch der Gewalt gegen Christen interpretieren? Warum zeigen die Medien nicht das z. B ein Familienvater 20 Tage in Erzwingungshaft wegen christliches Bekenntnis gegenüber dem Staat saß ?
http://www.katholisches.info/2010/11/22/christenverfolgung-in-deutschland-20-tage-erzwingungshaft-wegen-christliches-bekenntnis-gegenuber-dem-staat/

Wie sind die Absichten der Verhöhnung des christlichen`Glaubens zu verstehen und die Förderung von Werten, die im offenen Widerspruch zum Evangelium stehen, das auch heute noch ein wichtiger Bezugspunkt für mehr als 70% der Bevölkerung in der Europäischen Union ist?”
Diese Worte stammen vom Vertreter von Papst Franziskus dem Apostolischen Nuntius, Erzbischof Dr. Nikola Eterovic, der in seiner Predigt der zur Aachener Heiligtumsfahrt am 22.6.2014 in Aachen eine Pilgermesse hielt. Hier die ganze Predigt :

http://www.kath.net/news/46451

Offiziell wird es bestritten, dass es bei uns in Deutschland und vor allem im Abendland, eine mehr oder weniger verschleierte Christenverfolgung gibt. Aber dass es sie gibt, erfahren viele bekennende Christen auf Ihrer Arbeit, in ihrem nachbarlichen Umfeld und sogar in der Öffentlichkeit. Die Zeugnisse darüber mehren sich von Jahr zu Jahr und es nimmt kein Ende. Selbst in meinem privaten Kreis, was sehr erschreckend aber mich auch nachdenklich macht. Die Kirchen werden verwüstet oder in Brand gesteckt mit Unrat beschmiert, Figuren werden die Hände abgehakt und heilige Reliquien verschleppt. Es gibt kein Aufschrei nicht in den Medien und schon garnicht in der Politik.



Christenverfolgung weltweit Open Doors berichtet:

In vielen Ländern müssen Christen ihren Glauben im Verborgenen leben. Dort und in mehr als 50 Ländern unterstützt Open Doors verfolgte Christen mit Selbsthilfe-Projekten, Literatur, Schulung von Leitern, hilft Gefangenen und den Familien ermordeter Christen. Mit Vorträgen informiert das Werk über Christenverfolgung und ruft zu Gebet und Hilfe z.B. durch Petitionen und Schreibaktionen auf.  Hier der Link : https://www.opendoors.de/


Gebet für die verfolgten Christen



Herr, viele Christinnen und Christen werden weltweit

ihres Glaubens wegen bedroht und verfolgt.

Von der Liebe geleitet sind sie bereit, für Dich in den Tod zu gehen.

Denn Du bist die Liebe selbst. Wir bitten Dich, nimm sie auf bei Dir.



Herr, wir vertrauen Dir auch Ihre Verfolger an:

Öffne ihr Herz für das Leid, das sie anderen antun.

Lass sie Dich in den Opfern ihres Handelns erkennen

und führe sie auf den Weg der Bekehrung.



Jungfrau Maria, mit dem Schwert im Herzen hast Du

vereint mit Jesus das Böse besiegt.

Erbitte für uns den Geist der Stärke, damit er uns von Angst,

Feigheit und Verzagtheit befreit, damit er unseren Glauben erneuert

und in uns den Mut weckt, in jeder Bedrängnis zu bekennen,

dass Christus der Herr ist.



Amen.


Sexualisierung der Kinder zerstört gesunde Identitätsfindung 2/2

Sonntag, 22. Juni 2014

Sexualisierung der Kinder zerstört gesunde Identitätsfindung 1/2

Genderismus in der 

Bildungspolitik

Nachdem die Gender -Ideologie die Beschäftigungspolitik bereis tiefgreifend umgestalten konnten, wollen sie nun auch in der Bildungspolitik neue Akzente setzen.

Das bekannteste Beispiel ist der Bildungsplan der grün-roten Landesregierung von Baden -Wüttenberg, der ab 2015 für die allgemeinbildenden Schulen gelten soll. Diese Unterrichtsleitlinien folgen den Vorgaben des Gender- Mainstreaming. Denach sollen die Schüler möglichst früh zu "Akzeptanz sexueller Vielfalt" erzogen werden. Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, dass die Verbindung von Mann und Frau nur eine von vielen gleichberechtigten Möglichkeiten sei, Sexualität zu leben. Auf diese Weise könne der Weg zu einer angeblich " vorurteilsfreien Gesellschaft" geebnet werden. Dem Entwurf des Bildungsplans zufolge haben die traditionelle Ehe und Familie keinen herausgehobenen Wert mehr.
Angesichts der zahlreichen Kritiker des Bildungsplanentwurfs verwies das Kulturministerium von Baden- Wüttenberg auf den Koalitionsvertrag der grün- roten Landesregierung: Darin habe man sich darauf geeinigt, sich für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben mit Hetrosexuellen sowie für "Toleranz" einzusetzen.

Auch der schwarz-rote Koalitionvertrag der Bundesregierung äußert sich anerkennend zu gelebter Homosexualität. Wörtlich heißt es dort: "Wir wissen, dass in gleichgeschlechtlicher Partnerschaften Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. (...) Wir verurteilen Homophobie (..) und werden entschieden dagegen vorgehen" (Punkt 4.1)